3 HTG Mädels beim Christmas Cup in Pilsen

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HTG Mädels Vanessa Beising (Jhg. 2005, nr. 4 rot), Ida Bokemeyer und Melis Aylin (Jhg. 2006 nr. 13 und 12 schwarz) beim „Christmas-Cup 2019“ in Pilsen.
aktuell:
2006er-Girls beenden den 2. Turniertag mit zwei Niederlagen
2005er-Girls scheitern im Halbfinale an Zsiros Akademia / Kobanyai Diakok

Nach dem erfolgreichen Auftakt am ersten Turniertag, musste sich der weibliche 2006er-Kader gleich zweimal geschlagen geben.
Der Turniertag startete mit der Begegnung gegen die Gastgeberinnen von DBaK Pilsen, die man bis zur Pause ausgeglichen gestalten konnte (15:17). In der zweiten Spielhäfte fanden die Hessinnen kein Mittel gegen die enorm aggressive Spielweise, erzielten in der Folgezeit lediglich noch vier Punkte (!) und mussten sich am Ende klar mit 19:29 geschlagen geben.
Im zweiten Spiel traf man auf das bisher ungeschlagenen Team der Zsiros Academy aus Ungarn. Konnte man das 1. Viertel noch mit 12:6 für sich entscheiden, so nutzten die Ungarinnen einen zwanigminütigen „Blackout“ der HBV-Girls zu einem 19:2-Lauf (!) und sorgten somit nach dem 3. Viertel für eine Vorentscheidung (14:25).
Das HBV-Team meldete sich zum Schlussviertel zwar wieder zurück, zeigte eine gute Leistung, konnte jedoch die 26:35-Niederlage nicht verhindern.
„Die beiden heutigen Niederlagen haben uns zwar keine Freude bereitet, jedoch können wir extrem daraus lernen. Die harte Spielweise sind unsere Mädels nicht gewohnt und daher sind diese Spiele auf internationalem Niveau auch so extrem wichtig für uns“, so Landestrainer Spissinger nach dem 2. Turniertag in Pilsen.

Das 2005er-HBV-Team startete in den 2. Turniertag mit einem ungefährdeten 46:14-Erfolg gegen TJ Sokol Kladno und konnte sich im anschließendem Viertelfinale gegen ZKK Triglav Slovenia mit 41:30 (19:13) durchsetzen. Leider verletzte sich in diesem Spiel U15-Nationalspielerin Mailien Rolf an der Schulter und konnte somit im Halbfinale gegen die ZSIROS AKADEMIA Kobanyai Diakok nicht mehr eingesetzt werden.
Die Ungarinnen überraschten die HBV-Mädels mit ihrer aggressiven Spielweise und führten zur Pause bereits mit 21:10, ehe sich die Hessinnen eindrucksvoll zurückmeldeten und sich immer besser auf die „Härte“ einstellten. Das HBV-Team startete eine furiose Aufholjagd und führte kurz vor Ende des 3. Viertels überraschend mit 26:23. Danach riss der Faden im Spielfluss der Hessinnen, Kobanyai Diakok konnterte mit der Umstellung auf eine 1-3-1 „Zone“ und siegte am Ende mit 39:32.