Nomi und Paula im Finalturnier "Talente mit Perspektive"

DBB-Talente am Wochenende in Heidelberg 

Für 96 Basketballtalente aus ganz Deutschland wird es am 22. und 23. April spannend. An diesem Wochenende dürfen sich die besten Nachwuchsbasketballerinnen und -basketballer der Jahrgänge 2003 bzw. 2004 beim Finalturnier von „Talente mit Perspektive“ erneut messen und vor zahlreichen Zuschauern und den DBB-Jugendbundestrainern ihr Können unter Beweis stellen. Mit dabei unsere beiden U15 Talente Nomi Asmar und Paula Dippel (beide Jahrgang 2003).

Auf Seite der Bundestrainer sind in diesem Jahr von DBB-Seite u.a. Harald Stein, Stefan Mienack, Henrik Rödl und Kay Blümel vor Ort. Als bewährter Standort für das Finalturnier dient zum bereits vierten Mal in Folge der Olympiastützpunkt in Heidelberg. In den vier bundesweiten Vorturnieren in Osnabrück und Halle (Saale) für die Mädchen und in Hamburg und Koblenz für die Jungen haben sich die nun teilnehmenden Talente gegen rund 300 andere Nachwuchsbasketballerinnen und -basketballer aus ganz Deutschland durchsetzen können. Jetzt wollen sie den Sprung in den ING-DiBa-Perspektivkader schaffen, die erste Vorstufe zur Nationalmannschaft.
Es ist in diesem Jahr bereits die zehnte Auflage des Projektes „Talente mit Perspektive“. Seit 2008 sucht der Deutsche Basketball Bund schon gemeinsam mit seinem Partner, der ING-DiBa, die größten Nachwuchstalente unterhalb der offiziellen Jugendnationalmannschaften. Prominentester Teilnehmer am Projekt ist wohl Paul Zipser, der 2008 mit dabei war und mittlerweile in der NBA für die Chicago Bulls spielt. Dass das Projekt Früchte trägt, zeigen auch die aktuellen Jugendnationalmannschaften. Im Kader der männlichen U18, die sich bei der Europameisterschaft Ende letzten Jahres zum ersten Mal überhaupt für eine U19-Weltmeisterschaft (Juli 2017) qualifiziert hat, stehen zehn ehemalige „Talente“. Und bei der weiblichen U16, die letztes Jahr bei der Europameisterschaft einen sensationellen zweiten Platz belegte, standen zehn ehemalige Perspektivkader-Spielerinnen auf dem Feld. ING-DiBa und DBB leisten somit gemeinsam einen wichtigen Beitrag für die stetige Weiterentwicklung der Sportart Basketball in Deutschland.

Jeder gegen Jeden
Damit sich die DBB-Jugendbundestrainer ein umfassendes Bild von den Spielerinnen (Jahrgang 2003) und Spielern (Jahrgang 2004) machen können und jedes Team gleich oft auf dem Feld steht, wird das Turnier am Samstag und Sonntag im Modus „Jeder gegen Jeden“ ausgetragen. Bei den Mädchen treten die Regionalkader Osnabrück 1, Osnabrück 2, Halle (Saale) 1 und Halle (Saale) 2 gegeneinander an, bei den Jungs die Teams Hamburg 1, Hamburg 2, Koblenz 1 und Koblenz 2 (Kaderlisten s. u.). Die Mannschaften werden jeweils von zwei ausgewählten Landestrainern betreut. Auch wenn am Ende jeweils ein Team ganz oben in der Tabelle als Turniersieger steht – das Augenmerk der Bundestrainer gilt natürlich den individuellen Leistungen der Nachwuchstalente.Im Anschluss an die Spiele winkt für die je zwölf besten Jungen und Mädchen als Lohn die Berufung in den ING-DiBa-Perspektivkader 2017. Bei der Nominierung am Sonntagnachmittag sindn neben DBB-Vizepräsident Stefan Raidauch Vertreterder I   NG-DiBa anwesend

 

 

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