WU14 qualifiziert sich für die Südwestdeutschen Meisterschaften
Zwei tolle Erfolge der beiden HTG Jugendteams WU14 und WU16
Die WU 14 fährt als Vizemeister der Regionalliga zur Vorrunde zur Deutschen Meisterschaft nach Sandhausen. (18.+19.04.2026)
Die WU16 gewinnt sogar Ihr Turnier in einem spannenden Dreiervergleich und fährt als Meister der Regionalliga ebenfalls zur Vorrunde zur Deutschen Meisterschaft nach Stuttgart. (18.+19.04.2026)
Bericht WU14:
Mit Spannung reisten die WU14 Mädels mit Ihren Eltern und Fans und den beiden Coaches, dem Mutter-Tochter Gespann Anke Drape und Tamara Redlin, nach Kaiserslautern.Mit dabei war auch der hessische Mitkonkurrent TV Hofheim, gegen den das Hessenmeisterschafsfinale eine Woche zuvor nur knapp mit zwei Punkten verloren wurde.Leider ergaben die vorab Recherchen zu den Rheinland-Pfalz Teams keine wirklichen Aussagen, so dass man sich auf ein spannendes Turnier einstellte.
Als Auftakt ging es am Samstagnachmittag gegen den RLP Meister Kaiserlautern Thunderbolts. Schnell machten die Homburger Mädels klar, dass Sie hier nichts anbrennen lassen wollten, da sich nur die beiden ersten Plätze des Turniers für die weiterführenden Meisterschaften qualifizieren konnten.Das Spiel war seitens der Homburger gezeichnet von tollen Schnellangriffen und einer sehr starken Defense Leistung, dem die Thunderbolts in keiner Phase etwas entgegenzusetzen hatten.Einzig in der Rebound Arbeit waren die Thunderbolts zum Leidwesen der HTG-Coaches immer wieder überlegen.Über das erste und zweite Viertel 6-25 /16-41 konnten die Homburger Mädels auch das dritte Viertel 22-61 klar zum Entstand von 34-77 für sich entscheiden.
Auch der TV Hofheim konnte sein Spiel gegen die TVG Baskets Trier mit 116:19 deutlich gewinnen, so dass schnell klar wurde, es würde erneut zum einzigen und echten Endspiel der zwei Hessenteams kommen.
Tipp off war Sonntagmittag 12:00 Uhr und, um es vorwegzunehmen, es war anscheinend zu früh für die Homburger Mädels, denn diese befanden sich leider in der ersten Halbzeit überwiegend noch im Tiefschlaf. Hofheim startete konzentriert und hellwach, verteidigte sehr aggressiv, so dass das Homburger Spiel von vielen Turnovern und wenig Kampfgeist in der eigenen Defense geprägt war.Mit einem 14-19 Rückstand und einer deutlichen Ansage der Coaches ging es ins zweite Viertel, doch auch hier war Hofheim immer wieder einen Schritt schneller.Bad Homburg hatte zwar gute Chancen doch ließen sie auch in der offenes zu viele einfache Punkte liegen, so dass es mit einem 24-36 Rückstand in die Halbzeit ging.
Nach der Halbzeit war Bad Homburg dann endlich präsent und kämpfte um jeden Ball. Es entwickelte sich wiederholt ein spannendes Spiel. Hofheim war sichtlich überrascht und musste diese Viertel mit 7 Punkten an Bad Homburg abgeben.Mit einem knappen 5 Punkte Rückstand wollte Homburg nun ein Zeichen setzen.Mit 45-50 startete das letzte Viertel, in dem der TV Hofheim dann aber den deutlich besseren Start erwischte. Mit zwei Dreien eröffnete Hofheim das Viertel und Bad Homburg ließ selbst wieder einfache Punkte liegen. Beim 53-59 in der 37 Minuten gab es dann den Bruch und sie verloren erneut gegen den Ligakonkurrenten. Endstand: 56-66.
In den letzten beiden Spielen des Tages ließen sowohl Bad Homburg als auch der TV Hofheim nichts mehr anbrennen und beendeten das Turnier beide mit der erhofften Qualifikation für die Südwestdeutschen.
Bis hierhin ist es ein großartiger Erfolg und eine tolle Entwicklung dieser Mannschaft. Gleich fünf Mädels des älteren Jahrgangs haben es bereits in den Hessenkader geschafft. Leider schaffen wir es als Team aber aktuell noch nicht, gegen starke Mannschaften eine konstant gute Leistung aufs Feld zu bringen. Das Niveau bei den Südwestdeutschen ist deutlich höher als bei den Regionalmeisterschafften, da werden wir uns keine Schwächephasen erlauben dürfen.
Die ersten beiden Teams der SWD qualifizieren sich direkt für das Final 8 der Deutschen Meisterschaften.
Es spielten:
Julie Seifert, Hanna Modrow, Ema Roncevic, Bengy Kashla, Yara Schmöger, Ping An Chen, Ida Douè, Maja Müller, Clara Geiger, Melissa Siehlmann, Ines Antunez de Mayolo Farina, Alina Holloway, Sofie Rouhi

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